Stress

Die Depression ist eine Volkserkrankung

Etwa 2 von 10 Menschen entwickeln einmal in ihrem Leben eine depressive Erkrankung. Damit ist die Depression eine der häufigsten psychischen Erkrankungen und als Volkskrankheit zu betrachten.
Deprimiert ist nicht gleich depressiv
Schwankungen in der Stimmung und Traurigkeit sind normal. Wir alle fühlen uns manchmal “deprimiert”, z.B: weil ein Wunsch nicht in Erfüllung gegangen ist, weil uns das Wetter “herunter zieht” oder wir eine wichtige Beziehung verloren haben. Depressionen sind davon abzugrenzen.
Wie bemerke ich, dass ich depressiv bin?
Betroffene erleben häufig einen Abfall ihrer Leistungen, unklare körperliche Beschwerden, einen Verlust von Appetit und Schlafprobleme. Viele beklagen Erschöpfung oder innere Unruhe und Getriebenheit. Es kommt zu einem Verlust von Freude und Interessen. Personen erleben eine allgemeine Lustlosigkeit und haben Schwierigkeiten, sich zu entscheiden. Häufig sind Gefühle der Traurigkeit oder Gleichgültigkeit. Manche sind auch besonders gereizt oder ängstlich.
Was hilft gegen Depression?
Depressionen lassen sich in der Regel gut behandeln. Die Verhaltenstherapie hat bei depressiven Erkrankungen eine hohe Wirksamkeit. In manchen Fällen ist es sinnvoll die Psychotherapie durch eine medikamentöse Behandlung zu ergänzen.

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